Wissensvermittler

Inhouse-Kompakt-Ausbildung in 3 Tagen

Mit der Ausbildung zum zertifizierten Wissensvermittler erhalten und multiplizieren Sie das Wissen Ihrer Mitarbeiter. Die Teilnehmer sind nach dem Lehrgang in der Lage, Informationen besser und schneller zu vermitteln. Gleichzeitig senken Sie die Weiterbildungskosten durch externe Trainer, da Sie z. B. die technische Wissensvermittlung zur Handhabung von Maschinen (intern) oder das Know-how zum Einsatz erklärungsbedürftiger Produkte durch Ihre technischen Berater gegenüber Ihren Kunden (extern) künftig selbst in die Hand nehmen.

 

Gerade für Unternehmen, die ihre Prozesse (z. B. nach ISO 9000 ff.) zertifizieren müssen, ist stets auch der Nachweis über die Qualität der Wissensvermittlung im Unternehmen bzw. der sach- und fachgerechten Weitergabe von Informationen im Rahmen von Verfahrensanweisungen gefragt. Mit dem zertifizierten Wissensvermittler nach DIN ISO 17024 weisen Sie nach, dass Sie die Kriterien eines optimierten Wissensmanagements erfüllen. Zusätzlich sichern Sie sich damit Ihren Wettbewerbsvorsprung.

Personalleiterin eines mittelständischen Unternehmens

„Die ausgebildeten Wissensvermittler wurden in dem Training persönlich so gefestigt, dass sie das Bewusstsein und die Sicherheit haben, gekonnt Wissen zu vermitteln.“

1. Die Ausgangssituation in vielen Unternehmen

Unternehmen wissen viel mehr als sie denken – nur oftmals nicht, wie viel sie tatsächlich wissen ...

Die heutige Situation

  • Die Wissensbasis in Unternehmen besteht oft nur zu ca. 20% aus explizitem, d.h. dokumentiertem Wissen, 80% hingegen aus implizitem Wissen (mitarbeiter- und erfahrungsbezogen)
  • Mitarbeiter mit viel Know-How verfügen oft nicht über ausreichende methodische und didaktische Fähigkeiten, ihr Wissen an Kollegen zu vermitteln
  • Erworbenes Wissen „versickert“ oft beim einzelnen Seminar-Teilnehmer ohne dabei den Transfer an Kollegen oder in den Alltag zu gewährleisten
  • Wissen geht im Unternehmen durch den demographischen Wandel verloren (Mitarbeiter, die die Firma verlassen, nehmen ihr wertvolles Wissen mit)
  • Neue Mitarbeiter tun sich oft schwer, sich das verlorene Wissen mühsam und langwierig anzueignen
  • Die Halbwertszeit von Wissen wird immer kürzer

Wie sichern Sie den Wissenserhalt in Ihrer Firma?

Wissen ist für viele Unternehmen in Deutschland die wichtigste Ressource. Die Bedeutung von Wissensmanagement wird erkannt – im Unternehmensalltag jedoch oft nur unzureichend umgesetzt. Studienergebnisse belegen diese Aussage:

Studie Wissensmanagement – Wissenstransfer der NORDAKADEMIE (2008)

97,2% der befragten Unternehmen schätzen die Bedeutung des Wissensmanagements für den zukünftigen Erfolg ihres Unternehmens als sehr hoch ein.Dagegen geben lediglich nur 18,9% der Unternehmer an, dass ihr Unternehmen im Wissensmanagement ausreichend und gut aufgestellt ist.Darüber hinaus wird im Rahmen des Qualitätsmanagements bei entsprechend zertifizierten Unternehmen im Audit immer häufiger auch die Frage nach der Organisation und der Qualität des Wissenstransfers gestellt. Somit ist Wissensmanagement heute nicht mehr nur „Kür“, sondern „Pflicht“.

2. Die Lösung

Eine Kompaktausbildung für Ihre Mitarbeiter zum zertifizierten Wissensvermittler – in 3 Tagen

Dauer: 3 Tage (Inhouse-Seminar)

Inhalte:

  • Modul 1 Lernziele festlegen und Themen richtig vermitteln
  • Modul 2 Methodische und didaktische Prinzipien anwenden
  • Modul 3 Techniken für die Wissensvermittlung

Die Vorzüge

  • Intern vorhandenes Wissen wird effizient genutzt
  • Wissen wird qualitativ hochwertig an Mitarbeiter und Kunden weitergeben
  • Weiterbildungskosten werden gezielt optimiert
  • Qualitätsstandards in der Wissensvermittlung werden gesichert und ausgebaut
  • Erhalt einer Zertifizierung als Qualitäts- und Kompetenznachweis für Unternehmen und Teilnehmer

Die Zielgruppe

  • Verantwortliche von Produkt-, Anwender- und Kundenschulungen
  • Verantwortliche von Qualitätsschulungen
  • Verantwortliche von Hygieneschulungen (z.B. HACCP)
  • Verantwortliche von Arbeitssicherheitsschulungen
  • Fachexperten, die ihr Wissen an Kollegen weitergeben
  • Erfahrene ältere Mitarbeiter, die ihr Wissen systematisch und rechtzeitig vor dem Ruhestand an Mitarbeiter vermitteln
  • Mitarbeiter, die am kontinuierlichen Verbesserungsprozess mitwirken
  • Mitarbeiter, die zur Nachhaltigkeit der Seminarinhalte mit Kollegen intern trainieren sollen
  • Ausbilder und Ausbildungsbeauftragte

3. Die Innovation

Objektivierter Zertifizierungsprozess mittels eines EDV-gestützten Aus- und Bewertungsverfahrens

Die Neuartigkeit des Trainings besteht aus dem sofortigen und objektivierten Zertifizierungsprozess mittels eines EDV-gestützten Aus- und Bewertungsverfahrens, welches sich an den Vorgaben der Norm DIN ISO 17024 orientiert und ein Novum in der deutschen Weiterbildungslandschaft darstellt. Mit Hilfe der einerseits standardisierten Vorgehensweise können sämtliche Einfluss- und Bewertungsfakturen für eine Personenzertifizierung nach Kompetenzbereichen erfasst, gewichtet und ausgewertet werden. Beim Wissensvermittler sind das beispielsweise die Felder soziale/persönliche, methodische und strategische Kompetenz.

Gleichzeitig bietet das von SCHMITT UND PARTNER entwickelte Verfahren die nötige Flexibilität, um in jedem Bereich, in dem es auf eine Zertifizierung der Person (nicht eines Prozesses, wie z.B. bei ISO 9000 ff.) ankommt, die geeigneten Maßstäbe für eine persönliche Bewertung der Anforderungen, Stärken und Schwächen in bestimmten Funktionalbereichen zu setzen.

Deshalb eignet sich das innovative Ausbildungs- und Zertifizierungsverfahren überall dort, wo Menschen und ihre Tätigkeit auf Qualität und Kompetenz hin analysiert werden sollen, um Verbesserungspotenziale feststellen und geeignete Maßnahmen zur Erreichung der jeweils geforderten Qualitätsziele umzusetzen.

Somit kann das innovative Verfahren in annähernd allen Dienstleistungsbereichen eingesetzt werden; von der Prüfung der Qualitäten eines Mitarbeiters in der Gastronomie, der Abschlussfähigkeit eines Automobilverkäufers, der Trainingskompetenz eines firmeninternen Seminarleiters bis hin zur Effektivität der Personalführung im mittleren und gehobenen Management.

Entscheidend dabei ist es, ursprünglich subjektive Bewertungskriterien („gefällt mir“, „gefällt mir nicht“) in messbare und objektive Qualitätskriterien zu überführen („erreicht Menschen durch gezielte Frage technik“, „setzt aktivierende Methoden ein“, „stellt Lerntransfer durch (…) her“).

Die Zertifizierung auf einen Blick

  • konstruktiver Dialog zur Überprüfung und Optimierung der methodischen, sozialen und strategischen Kompetenzen des Wissensvermittlers
  • im Anschluss an die Ausbildung
  • in Anlehnung an die DIN ISO 17024
  • inklusive Direktfeedback durch die Auditoren
  • computergestützte Auswertung der Stärken und Optimierungspotenziale für den Teilnehmer
  • firmenspezifisches Zertifikat für die Teilnehmer

4. Der Unterschied zu gängigen Seminaren

Warum sich die Wissensvermittler-Ausbildung von anderen gängigen Seminaren abhebt ...

  • Kompaktes Intensivtraining innerhalb kürzester Zeit (3 Tage)
  • Teilnehmer befinden sich ab dem 1. Tag selbst in der Rolle des Wissensvermittlers
  • Gleichzeitig mit der Wissensvermittlung erfolgt das Training und der Aufbau der eigenen Wissensvermittler-Kompetenz durch:
  • die Sensibilisierung zur Wahrnehmung der eigenen persönlichen und sozialen Kompetenz
  • den Aufbau der notwendigen strategischen Kompetenz und
  • die Vermittlung der entsprechenden Methodenkompetenz
  • Unternehmensbezogene Zertifizierungsmöglichkeit zum Wissensvermittler

Weitere Optionen

In der Kompakt-Ausbildung „Zertifizierter Wissensvermittler“ lernen die Teilnehmer, wie sie Wissen richtig vermitteln. Gerne moderieren wir Workshops, in denen zielgerichtet erarbeitet wird, was vermittelt werden soll. Hier erhalten Ihre Mitarbeiter Unterstützung die richtigen Inhalte auszuwählen und aufzubereiten, um so einen effizienten Wissenstransfer zu garantieren.

5. Referenzen und Feedbacks

Umdenken hat begonnen

Unternehmen schätzen zunehmend erfahrene Mitarbeiter

Viele Unternehmen haben den Wert älterer Mitarbeiter mittlerweile erkannt, sagt Florian Gold. Doch an der Umsetzung, dieses Potenzial auch wirklich zu nutzen, daran hapert es für den Bayreuther Unternehmensberater noch.

Vor allem im Mittelstand gebe es oft keine Konzepte, wie der nötige Wissenstransfer bewerkstelligt werden könne. Vor allem kleinere Unternehmen hätten noch nie wirklich analysiert, welches Wissen bei ihnen überhaupt vorhanden sei. Von einer professionellen Weitergabe innerhalb des Betriebs ganz abgesehen, so Gold, Geschäftsführer der Bayreuther Dependance der Würzburger Wirtschaftsberatungsgesellschaft SCHMITT & PARTNER.

Die hat für solche Fälle das Instrument des zertifizierten Wissensvermittlers entwickelt, das sich an Unternehmen ab einer Größe von 50 Mitarbeitern wendet, über das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft aber auch für kleinere Unternehmen nutzbar ist. Der Hintergedanke: Es soll nicht mehr oder weniger dem Zufall überlassen werden, ob Wissen im Unternehmen professionell weitergegeben wird oder nicht – nach dem Motto: Du weißt schon, was ich meine.

Stattdessen werden erfahrene Mitarbeiter jenseits der 40 oder 50 geschult, ihnen wird das Lehren beigebracht. Es geht also nicht um die klassische Fortbildung in Sachen Fachwissen. Der Vorteil für die Unternehmen sei dabei ein mehrfacher, sagt Gold: Es werde nicht nur sichergestellt, dass wertvolles Wissen nicht verloren gehe, etwa wenn Mitarbeiter ausscheiden. Letztlich könne sich auch ein Kostenvorteil ergeben, weil nicht immer wieder eine größere Anzahl Beschäftigter auf Seminare geschickt werden müsse. Gebe es einen Stamm von Wissensvermittlern im Unternehmen, könnten diese flexibel schulen.

Dass in den Unternehmen wegen des sich verschärfenden Fachkräftemangels ein Umdenken in der Wertschätzung Älterer stattfindet, bemerkt Gold auch in seiner Funktion als Personalberater. Den berühmtberüchtigten 30- Jährigen mit zwei Hochschulabschlüssen und zehn Jahren Führungs- erfahrung suche heute keiner mehr. Stattdessen sei oft echte Erfahrung gefragt. Dem Naturkosthersteller Minderleinsmühle aus Neunkirchen am Brand südlich von Forchheim (240 Mitarbeiter) vermittelte er einen 62 Jahre alten Exportleiter. „Der hat mit seinen vielen Kontakten genau auf die Stelle gepasst“, sagt Gold. StS

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